Digitale Anwendungen: 3D-Produktkonfiguratoren, Web-Apps und Websites für erklärungsbedürftige Produkte
Wir entwickeln digitale Anwendungen, mit denen Ihre Kunden und Mitarbeitenden komplexe Produkte, Daten und Abläufe selbst verstehen und bedienen – im Browser, auf dem Tablet oder in VR. Dabei verarbeiten wir auch große Datenbestände, von Produktlogik aus dem ERP bis zum 3D-Modell einer kompletten Anlage. Nach dem Launch betreiben und überwachen wir die Systeme auf Wunsch weiter.
Einstiegsworkshop anfragenFür welche Aufgaben lohnt sich eine digitale Anwendung?
Immer dann, wenn ein Produkt, ein Prozess oder ein Datenbestand heute viel Erklärung im persönlichen Gespräch braucht. Wir nehmen dieses Gespräch als Ausgangspunkt und bauen daraus eine Anwendung, die Ihre Kunden selbst bedienen können.
Viele Varianten, viel Beratung
Ihr Vertrieb muss wissen, welche Optionen zusammenpassen und welche sich ausschließen. Ein 3D-Produktkonfigurator prüft das automatisch.
Trockene Informationen, wenig Aufmerksamkeit
Materialdaten oder technische Eigenschaften sollen Interessenten erreichen, die keine Datenblätter lesen. Eine interaktive Darstellung zeigt sie im Anwendungskontext.
Große Anlagen, schwer zu zeigen
Eine Anlage passt nicht auf den Messestand. Eine interaktive Visualisierung macht sie im Browser begehbar.
Schulung an kritischem Gerät
Üben am echten Gerät ist teuer oder riskant. VR und Trainings-Apps machen Abläufe wiederholbar.
Mehrere Unternehmen, ein Websitesystem
Jedes Unternehmen soll seine Inhalte selbst pflegen, auf gemeinsamer Technik.
Was entwickeln wir?
Wir entwickeln Konfiguratoren, Web-Apps und Websites – und betreiben sie auf Wunsch nach dem Launch. Was im Browser läuft, kann als Progressive Web App auch auf Tablets und Smartphones laufen.
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3D-Produktkonfiguratoren
Kunden stellen ihr Produkt im Browser zusammen, sehen es in 3D und erhalten nur Kombinationen, die sich bauen lassen.
Referenzen
Web-Apps und PWAs
Anwendungen für Prozesse, Vertrieb und Schulung, die im Browser, auf dem Tablet oder im Intranet laufen.
Websites und Content-Systeme
Websites auf Basis eines Headless CMS, deren Inhalte Ihr Team selbst pflegt, mit Anbindung an Mailversand, Analytics und Bilddatenbanken.
Betrieb, Hosting und Monitoring
Wir hosten in der EU, überwachen die kritischen Funktionen und entwickeln Ihre Anwendung weiter.
Wie funktioniert ein 3D-Produktkonfigurator?
Ihre Kunden wählen Schritt für Schritt Modell und Optionen und sehen das Ergebnis sofort in 3D. Die Logik dahinter blendet aus, was nicht zusammenpasst. So entstehen nur Konfigurationen, die sich tatsächlich bauen lassen.
3D-Ansicht: Produkt drehen, heranzoomen, Details prüfen.
Abhängigkeiten: Optionen, die sich ausschließen, werden automatisch ausgeblendet. Ihr Vertrieb muss sie nicht mehr im Kopf haben.
Kennwerte live: zum Beispiel das Gesamtgewicht der Konfiguration; Preise, wo sie sich allgemein angeben lassen.
Ergebnis zum Mitnehmen: ein PDF mit der kompletten Konfiguration für das Gespräch mit Vertrieb oder Fachhandel.
Datenbasis: Ihre CAD-Daten und die Produktlogik, oft aus dem ERP übernommen.
Wir entwickeln individuelle 3D-Konfiguratoren für erklärungsbedürftige B2B-Produkte, keine Standard-Plugins für Shopsysteme. Bei Bedarf übergibt der Konfigurator die fertige Konfiguration direkt an Ihren Shop, Ihr CRM oder andere Systeme.
Beispiel: Küschall Visualizer
Früher führte ein Verkäufer mit dem Papierkatalog durch die Rollstuhl-Optionen und musste wissen, welche Kombinationen möglich sind. Heute konfigurieren Kunden ihren Rollstuhl selbst in 3D und kommen mit einer umsetzbaren Konfiguration in den Fachhandel. Die Beratung wird dadurch deutlich schlanker.
Welche Web-Apps entwickeln wir?
Wir entwickeln Web-Apps, die einen Ablauf zwischen Ihnen und Ihren Kunden oder in Ihrem Team digital abbilden. Sie laufen im Browser, als Progressive Web App auf Tablet und Smartphone oder auf Ihrer eigenen Infrastruktur. Als Web-App-Agentur begleiten wir Sie von der Untersuchung der Abläufe bis zum Betrieb.
Prozess-Anwendungen: bilden die Zusammenarbeit mit Ihren Kunden oder Partnern in einer Anwendung ab.
Trainings-Apps: für das Deutsche Herzzentrum München eine 3D-App, mit der Klinikpersonal die Bestückung des Notfallwagens trainiert. Case Study lesen
Vertriebstools: interne Anwendungen für Vertriebsteams, zum Beispiel für MacDermid Alpha.
Was zeichnet unsere Entwicklung aus?
Wir entwickeln Anwendungen, die wir für Auftraggeber wie Dürr, BASF, Küschall und das Deutsche Herzzentrum München entwickelt haben. Unsere Stärke sind große, komplexe Datenbestände: Wir bereiten sie so auf, dass sie im Browser schnell laufen und für Nutzer:innen verständlich bleiben.
Große Datenmengen im Browser. Wir verarbeiten nicht nur einzelne Bauteile, sondern auch die CAD-Daten kompletter Produktionsanlagen. Diese Datenmengen reduzieren und strukturieren wir so, dass sie flüssig im Browser oder in Echtzeit-Renderings laufen.
Fundierte UX-Arbeit. Bevor wir entwickeln, untersuchen wir, wie Ihre Kunden und Mitarbeitenden heute arbeiten: mit strukturierten und qualitativen Interviews, Beobachtung und bei Bedarf quantitativen Analysen. Daraus entsteht eine Bedienung, die zu den tatsächlichen Abläufen passt.
Software für den Dauerbetrieb. Saubere Architektur, Tests und Monitoring sind fester Teil jedes Projekts. Wir betreuen die Anwendungen auch nach dem Launch, deshalb bauen wir sie wartbar.
Wie läuft ein Projekt ab?
In sechs Schritten vom Workshop bis zum laufenden Betrieb. Typische Projekte dauern ein bis sechs Monate – je nach Umfang und danach, wie schnell Daten und Freigaben vorliegen.
Ziel klären Im Einstiegsworkshop legen wir fest, was die Anwendung erreichen soll: einen Kaufwunsch wecken, Informationen zugänglich machen oder einen Ablauf vereinfachen.
Sie liefern: Ansprechpersonen aus Vertrieb, Beratung oder Fachabteilung.
Nutzer:innen und Abläufe untersuchen Mit strukturierten Interviews, Beobachtung und bei Bedarf quantitativen Analysen untersuchen wir, wie Beratung, Messeauftritt oder Außendienst heute ablaufen und was sich vereinfachen lässt.
Sie liefern: vorhandene Unterlagen wie Bestellformulare, Kataloge oder Präsentationen.
Bedienung entwerfen und testen Ein Papier- oder Klick-Dummy zeigt, wie Nutzer:innen durch die Anwendung geführt werden. Wir besprechen und testen ihn mit Ihnen, bevor programmiert wird.
Daten und Logik aufbauen Wir legen fest, wie Produktdaten, Abhängigkeiten und Inhalte strukturiert werden – oft auf Basis Ihres ERP. Statt einer Direktanbindung können wir auch Exporte einlesen.
Sie liefern: CAD-Daten, Datenexporte, bei Bedarf Produktmuster.
Umsetzen und launchen Wir entwickeln mit regelmäßigen Zwischenständen und schulen Ihr Team in der Pflege.
Betreiben und weiterentwickeln Hosting, Monitoring und neue Funktionen nach Bedarf.
Wie stellen Sie sicher, dass die Anwendung zuverlässig läuft?
Wir überwachen genau die Funktionen, die für Sie zählen, und sehen Ausfälle, bevor Ihre Kunden sie bemerken. Die meisten Anwendungen hosten wir auf Servern in der EU; auf Wunsch bereiten wir sie für Ihre eigene Infrastruktur vor.
Hosting: über Railway auf Servern in den Niederlanden, oder auf Ihrer Infrastruktur bis ins Intranet, wie beim Deutschen Herzzentrum München.
Monitoring: End-to-End-Tests der kritischen Funktionen, etwa ob Formulare ankommen, Stellenanzeigen aus Fremdsystemen geladen werden und die Seite erreichbar ist.
Transparenz: Eine Status-Oberfläche zeigt Ihnen jederzeit, welche Dienste laufen und ob es Störungen gab.
Reaktionszeiten: vereinbaren wir nach Kritikalität der Anwendung, bis hin zur Bereitschaft rund um die Uhr.
Referenz: das Websitesystem der Auxilium-Gruppe für 14 Unternehmen mit rund 100.000 Aufrufen im Monat im laufenden Betrieb. Case Study lesen
Referenzen
Eine Auswahl digitaler Anwendungen, die wir für unsere Auftraggeber entwickelt haben.
Küschall Visualizer
Case Study lesenKunden konfigurieren ihren Rollstuhl in 3D und kommen mit einer umsetzbaren Konfiguration in den Fachhandel. Ausgezeichnet mit dem Focus Open Gold 2021 (öffnet neues Fenster).
Auxilium GmbH 14 Unternehmen – eine Marke
Case Study lesenEin Headless-CMS-System für 14 Unternehmen mit rund 100.000 Aufrufen im Monat, gepflegt von den Unternehmen selbst.
BASF Virtual Car
Case Study lesenEin browserbasierter Katalog zeigt Materialien dort, wo sie im Fahrzeug eingesetzt werden.
DHM ECMO-VR
Case Study lesenEin VR-Training gibt Pflegefachkräften einen geschützten Raum, um die risikoreiche ECMO-Behandlung zu üben, unabhängig von Ort und Dienstplan.
DHM Notfallwagen-Schulungs-App
Case Study lesenEine 3D-App simuliert die Bestückung des Notfallwagens und trainiert Klinikpersonal, bis die Handgriffe sitzen.
Dürr Open House
Case Study lesenFür die volldigitale Hausmesse von Dürr entstand eine begehbare 3D-Web-App – ausgezeichnet mit dem BrandEx Award 2023 in Gold.
Mit welchen Technologien arbeiten Sie?
Wir wählen die Technik nach Ihren Anforderungen und vorhandenen Systemen. Unsere Standardwerkzeuge sind gut erprobt, wir arbeiten aber auch mit anderen Technologien, wenn Ihr Projekt das verlangt.
Content-Management: Strapi und Directus, außerdem Contentful und Storyblok
Entwicklung: Node.js, React und Next.js
3D und VR: Three.js, Verge3D, Unity
Analytics: Matomo oder Google Analytics
Mailversand: Zoho, ZeptoMail oder Outlook
Versionierung: eigenes Git oder GitHub
Wir arbeiten nach gängigen Standards für Datenschutz (DSGVO) und Barrierefreiheit (WCAG). Code und Daten können Sie jederzeit vollständig übernehmen.
Häufige Fragen
Was kostet es, einen 3D-Konfigurator oder eine Web-App entwickeln zu lassen?
Das hängt vor allem von fünf Faktoren ab: Anzahl und Komplexität der Varianten, Qualität der CAD-Daten, Anbindung an Backend-Systeme, Anforderungen an die Wartbarkeit und Schulungsbedarf in Ihrem Team. Nach einem ersten Gespräch können wir den Rahmen meist schnell abschätzen und zeigen, an welchen Stellschrauben sich ein Zielbudget erreichen lässt.
Wie lange dauert ein Projekt?
Typischerweise ein bis sechs Monate. Die Dauer hängt vom Umfang ab und davon, wie schnell Daten und Freigaben vorliegen.
Welche Daten müssen wir liefern?
Für einen Konfigurator brauchen wir CAD-Daten Ihrer Produkte und Informationen darüber, welche Optionen sich bedingen oder ausschließen. Oft steckt diese Logik schon in Ihrem ERP. Bei anspruchsvollen Materialien wie Textilien helfen Produktmuster.
Können Sie die Anwendung an unser ERP anbinden?
Ja. Viele Unternehmen möchten ihr ERP aber nicht direkt mit dem Internet verbinden. Dann lesen wir regelmäßige Exporte ein, sodass Änderungen trotzdem in der Anwendung ankommen.
Wo werden die Anwendungen gehostet?
Standardmäßig über Railway auf Servern in den Niederlanden, also in der EU. Alternativ bereiten wir die Anwendung für Ihre eigene Infrastruktur vor, auch für den Betrieb im Intranet.
Gehören Code und Daten am Ende uns?
Auf Wunsch übergeben wir Code und Daten vollständig. Viele Auftraggeber lassen Hosting und Pflege bei uns, damit sich niemand intern darum kümmern muss.
Wie starten wir am besten?
Mit einem gemeinsamen Einstiegsworkshop. Dort klären wir, was die Anwendung erreichen soll, und nehmen eine reale Situation als Ausgangspunkt, etwa ein Beratungsgespräch oder einen Messeauftritt.
Starten wir mit einem Einstiegsworkshop
Ein Produkt lässt sich schwer erklären, oder ein Ablauf erzeugt zu viele Rückfragen? Dann lassen Sie uns in einem Einstiegsworkshop klären, was eine digitale Anwendung daran ändern kann.
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Lasse Creutzfeldt
Geschäftsführer
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